Um die Norweger richtig kennen zu lernen, sollte man sich mit nordischen Mythologie, Geschichte und Politik auseinander setzen. Und wichtig ist es dann auch die Sprache zu erlernen. Vielleicht kommt man dann dahinter, wie die Norweger denken. Dieses Volk ist ein stolzes Volk, die aber niemanden von oben herab sehen. Deswegen haben sie auch, wie andere Länder, Bräuche und Sitten. Einen sehr guten Brauch, der in Norwegen wichtig ist, die Achtung der Kinder, das heißt, wenn Kinder auf der Straße spielen, fahren die Autos nur sehr langsam. Verstößt man gegen sehr große Sitten kann es auch sein das man einen Tag in einer Gefängniszelle verbringen muss. Diese werden in Norwegen auch "Volgelvolieren" im Volksmund genannt.
Die Gelassenheit ist auch eine der Norweger. Wird man in ein anderes Haus eingeladen, zieht man seine Schuhe vor der Tür aus und man bringt der Gastgeberin etwas mit, ob ein Strauß Blumen, Süßigkeiten oder ein erlegter Schneehase. Wenn man beim Essen sitzt, wird angefangen, sobald etwas auf dem Teller liegt, man wartet nicht auf die Köchin oder Koch. Nach dem Essen dankt man der Hausdame. Diese serviert nach dem Abendessen noch Kaffee und Kuchen. Sollte man sich mal nach einer Einladung am nächsten Tag treffen, dann bedankt man sich für den gestrigen Tag. Ein sehr wichtiges Fest in Norwegen ist das Osterfest. Aber auch den Junggesellinnenabschied darf bei den Norwegern nihct vergessen werden zu feiern.
Jobs für Ärzte gibt es in Norwegen auch mehr als genügend, da die Norweger gerne zum Arzt gehen und sich immer behandeln lassen. Natürlich sind die Sitten und Bräuche in Norwegen von Region zu Region unterschiedlich, aber der 17. Mai, der als Nationalfeiertag gilt, wird im ganzen Land gefeiert, dasselbe gilt auch für den 24. Juni wo der Sankthans stattfindet. Ein weiterer schöner Brauch ist das Schwedenfeuer oder das man zur Weihnachtszeit Kerzen vor die Tür stellt. Also kann man sagen, dass man in Norwegen fast nur auf höflichen Menschen trifft. So sind halt die Norweger.