Computer und das Internet sind heutzutage längst zum festen, nicht mehr wegzudenkendem Bestandteil des Alltags vieler Menschen geworden. Sie machen das Leben leicht und angenehm, ermöglichen das Einkaufen online, liefern den neuesten Wetterbericht, geben Auskunft über das aktuelle Kinoprogramm und die Abfahrtszeit des nächsten Zugs oder Busses. Daher ist es nicht verwunderlich, dass viele Menschen auch im Urlaub auf diesen Komfort nicht verzichten wollen und auch in anderen Ländern mit ihrem Smartphone, Laptop oder Netbook im Internet surfen wollen.
Das Problem daran ist allerdings, dass zwar viele Anbieter das sogenannte "Roaming", das Surfen in ausländischen Netzen erlauben, die anfallenden Kosten aber im Normalfall verschweigen und erst auf spezifische Anfrage bekanntgeben. Gerade wenn man einen Vertrag abgeschlossen hat, kann man nach der Rückkehr aus dem Urlaub einen Schock durch eine überhöhte Rechnung erleiden. Um das zu vermeiden, sollte man sich am besten eine günstige Prepaid-Karte für das Surfen im jeweiligen Land erwerben. Gute Angebote findet man beispielsweise auf Webseiten für eine Prepaid-Kreditkarte. Damit ist man immer auf der sicheren Seite, da nicht mehr abgebucht werden kann, als vorher Guthaben auf die Karte geladen wurde.
Dabei sollte man aber darauf achten, dass der entsprechende Surf-Stick oder das Smartphone kein SIM-Lock besitzt. Manche Netzbetreiber bieten diese Geräte zu subventionierten Preisen an und sperren sie gleichzeitig für andere Netzbetreiber, sodass das Surfen nur mit SIM-Karten des eigenen Netzwerks möglich ist. In einem solchen Fall ist es am günstigsten, sich rechtzeitig vor Reiseantritt eine Prepaid-Kreditkarte bzw. Telefonkarte zu besorgen. Vom jeweiligen Netzbetreiber kann man erfahren, welche Karten geeignet sind.