Im Gegensatz zu Alaska, Grönland und Sibirien ist das Klima in Norwegen sehr angenehm, obwohl all diese Länder auf einem Breitengrad liegen. Dieses Land ist das nördlichste, gelegene Land mit eisfreien Küstengewässern. Dafür sind die Passatwinde verantwortlich. Diese werden von dem amerikanischen Kontinent über den Atlantik getrieben und dann gibt es da noch andere warme Meeresströme.
Der Frühling in Norwegen ist eine schöne Zeit. Von circa Mai bis Mitte Juni wird die Landschaft in Norwegen zum Leben erwacht. Das Schmelzwasser aus den Gebirgen lässt die Wasserfälle anschwellen. Diese Jahreszeit zeigt große Temperaturunterschiede zwischen Süd- und Nordnorwegen. Selbst am Tag und in der Nacht gibt es hier die größten Temperaturunterschiede. Aber Sie sollten achtgeben, denn die Frühlingsmonate können sehr windig sein. Der Sommer in Norwegen ist von Ende Juni bis Anfang August. Dann sind die Tage am längsten hell und am wärmsten. Dann herrscht auch eine geringe Luftfeuchtigkeit und das macht die Temperaturen so angenehm. In dieser Zeit ist die Badetemperatur etwa bei 18°C und nun wird das baden zu dem liebsten Zeitvertreib. Nicht die Online Spiele!
Im Herbst sind die Bäume in goldene Farben getaucht. Langsam fallen die Temperaturen und diese sind gut geeignet für die Beeren- und Pilzsammler. Die Temperaturen fallen jedoch schneller im inneren des Landes als an der Küste. Spätestens dann sollten Sie sich für eine neue Bettwäsche auf Biber-Bettwaesche.org interessieren. Der Winter ist fast die schönste Jahreszeit in Norwegen. Dann werden die größten Teile von diesem Land in ein schneebedecktes Paradies verwandelt. Im Landesinneren ist es sehr kalt in dieser Zeit. Temperaturen unter -40°C ist in den Gebieten Finnmark, Troms, Mittel- und Ostnorwegen nicht besonderes. Zwar ist nicht jeder Winter so kalt, aber die Einwohner haben sich daran gewöhnt. Wenn man im Gegensatz die Küstenregionen nimmt, sind diese sehr mild. Der Nachteil hier ist bloß, dass es viel regnet und es stark stürmt in dieser Jahreszeit.